Budget 2014: Bund der Steuerzahler verzichtet auf Referendum
Der Bund der Steuerzahler Frauenfeld hat entschieden, aus organisatorischen Gründen auf die Ergreifung des Referendums zum Voranschlag 2014 der Stadt Frauenfeld zu verzichten. Trotz den sehr düsteren finanziellen Aussichten der Stadt war der Gemeinderat nicht bereit, die dringend erforderlichen Sparmassnahmen einzuleiten. Die Parteien haben in der Ratsdebatte die schlechten finanziellen Aussichten zwar ausgiebig thematisiert. Beim […]
Mehrheit spricht sich für Lohninitiative aus
Eine Mehrheit der Abstimmenden haben der Lohninitiative „200 000 Franken sind genug“ zugestimmt. Doch die Stichfrage war eine zu hohe formalistische Hürde. Mit Bedauern nimmt das Initiativkomitee vom Ausgang der Abstimmung in Frauenfeld Kenntnis. Trotzdem ist es ein Erfolg vom BDS (Bund der Steuerzahler) und MproF (Menschen für Frauenfeld). Den Initianten ist es zu verdanken, dass […]
Inserat Woche 9: Lohninitiative sorgt für Entlastung
Das Budget und der Finanzplan der Stadt Frauenfeld prophezeien eine düstere Zukunft (siehe auch Mitteilung Bund der Steuerzahler Frauenfeld). Mit der Initiative „200 000 Franken sind genug“ würden wir für eine jährliche Entlastung von 133 000 Franken sorgen. Zudem wäre es ein Signal des Stadtrates, dass er vor bevorstehenden Sparbemühungen mit gutem Beispiel vorangehen würde. Gerade […]
Inserat Woche 8: Auch CVP-Gemeinderat sieht Handlungsbedarf
Auch ein CVP-Gemeinderat hat in einem Artikel in der ThurgauerZeitung die zu hohen Löhne unserer Stadträte kritisiert. Warum er die Initiative „200 000 Franken sind genug“ nicht unterstützt, ist sehr merkwürdig. Aber über das Verhalten der Parteien haben wir in unserem ersten Inserat schon hingewiesen. Somit erstaunt uns nichts mehr.
Voranschlag 2014: Frauenfeld lebt über den Verhältnissen
Der Voranschlag 2014 schliesst wie gewohnt mit einer schwarzen Null ab. Eingerechnet sind dabei Abschreibungen von lediglich 2.4%. Ein derart tiefer Abschreibungsssatz ist Betrug an der nächsten Generation und wird vom Bund der Steuerzahler verurteilt. Der Bund der Steuerzahler Frauenfeld ist besorgt über die schlechte finanzielle Lage der Stadt Frauenfeld. Das prognostizierte Ausgabenwachstum liegt mit […]
Inserat Woche 7: Keine speziellen Herausforderungen für Frauenfeld
Frauenfeld hat nicht spezielle oder grössere Herausforderungen als andere Städte. Trotzdem werden der Exekutive aus Steuergeldern überdurchschnittlich hohe Saläre ausbezahlt. Um diese Saläre auf ein anständiges Mass zu reduzieren, ist es nötig, am 24. November Ja zur Initiative „200 000 Franken sind genug“ zu stimmen. Und den Gegenvorschlag, der diese hohen Löhne zementieren will, wuchtig […]
Abstimmungskampf auf lohninitiative.ch
Der Bund der Steuerzahler Frauenfeld ist mit dem Komitee „200’000 Franken sind genug“ im Abstimmungskampf zu unserer Lohninitiaitve. Alle Argumente und Gründe, warum der Initiative zugestimmt werden sollte, finden Sie auf lohninitiative.ch. Zusammengefasst: 1. Die Löhne unserer Stadträte sind zu hoch. Nur ein JA zur Initiative „200 000 Franken sind genug“ senkt diese auf ein […]
Initiativkomitee bittet um faire Berichterstattung
Das Komitee der Frauenfelder Volksinitiative „200‘000 Franken sind genug“ stellt fest, dass gewisse Medien, namentlich die „Frauenfelder Woche“ (FW), einseitig zugunsten der Gegnerschaft berichten. Diese redaktionelle Gewichtung in einer politischen Grundsatzfrage hält das Komitee für problematisch. Die FW ist ein amtliches Publikationsorgan der Stadt und sollte gerade deshalb einen neutralen Standpunkt vertreten. Ansonsten erweckt die […]
Abstimmungsunterlagen: So stimmen Sie richtig!
Die Abstimmungsunterlagen sind in den Haushaltungen. Wir sagen Ja zur Volksinitaitive „200 000 Franken sind genug“, Nein zum Gegenvorschlag und kreuzen bei der Stichfrage die Initiative an (siehe Abbildung). Die Argumente finden Sie auf dieser Seite oder in unserem Flyer, den Sie hier herunterladen können: Flugblatt als PDF (1.2 MB)
Inserat Woche 6: Erfahrungsbonus ist willkürliches Lohngeschenk
Der im Gegenvorschlag vorgesehenen Erfahrungsbonus sorgt dafür, dass der Lohn der Stadträte während 10 Jahren jährlich um 1% steigt. Einfach so, bedingungslos. Auch darum sagen wir Nein zum Gegenvorschlag und Ja zur Initiative „200 000 Franken sind genug“.